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W3-Professur für Psychosomatische Versorgungsforschung


zum baldmöglichen Zeitpunkt an der Medizinischen Fakultät Heidelberg, an der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik, im Angestelltenverhältnis zu besetzen.

Ihre Perspektive

Die Professur soll im Rahmen des Ausbaus der Forschungs- und Lehraktivitäten maßgeblich die Versorgungsforschung für psychosomatische und somatopsychische Erkrankungen an der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik verstärken. Durch die gleichzeitige Einbindung der Klinik in das Zentrum für Innere Medizin, das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) und das Zentrum für Psychosoziale Medizin bestehen exzellente Strukturen für den Ausbau der Versorgungsforschung. Des Weiteren sind hervorragende regionale Vernetzungs- und Kooperationsmöglichkeiten mit bestehenden universitären und extrauniversitären Strukturen für Versorgungsforschung gegeben. Dabei soll an Schwerpunkte der Fakultät im Bereich der Onkologie, der Herzkreislauferkrankungen und klinischen Neurowissenschaften angeknüpft werden.

Ihre Qualifikation

Gesucht wird eine ausgewiesene Persönlichkeit mit herausragender fachlicher Expertise und einem eigenständigen, ausgewiesenen Forschungsprofil in der Versorgungsforschung mit psychosozialem Schwerpunkt. Die Ausrichtung der Professur setzt eine besondere Befähigung zur interdisziplinären und kollegialen Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen voraus. Erwartet werden profunde Kenntnisse in der Entwicklung und Evaluation von neuen Versorgungsstrukturen, Offenheit für digitale Lösungen, Patientenorientierung und Qualitätsförderung in der psychosozialen Gesundheitsversorgung. Vorteilhaft sind Erfahrungen in der Nutzung routinemäßig vorhandener Gesundheits- und Versorgungsdaten sowie Durchführung gesundheitsökonomischer Evaluationen.

Bei entsprechender Qualifikation kann die Professur mit Aufgaben in der Krankenversorgung verbunden werden.

Vorausgesetzt werden eine Habilitation oder der Nachweis gleichwertiger wissenschaftlicher Leistungen, internationale Sichtbarkeit durch Publikationen, Erfahrungen in der erfolgreichen Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten und internationalen Kooperationen sowie ein nachhaltiges Engagement in der Lehre. Auf die weiteren in § 47 und § 48 Abs. 2 des baden-württembergischen Landeshochschulgesetzes genannten Einstellungsvoraussetzungen wird hingewiesen.

Die Universität Heidelberg strebt eine Erhöhung des Anteils an Professorinnen an und fordert qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Kontakt & Bewerbung

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an das Dekanat der Medizinischen Fakultät Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 672, 69120 Heidelberg und reichen Sie die erforderlichen Unterlagen elektronisch gemäß den auf der Webseite der Fakultätsgeschäftsstelle angegebenen Kriterien bis zum 28. August 2021 ein: www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de/professur.



Veröffentlichung: 07.07.2021

Wir stehen für Chancengleichheit. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt. Das Universitätsklinikum strebt eine generelle Erhöhung des Frauenanteils in allen Bereichen und Positionen an, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Qualifizierte Frauen sind daher besonders aufgefordert, sich zu bewerben. Vollzeitstellen sind grundsätzlich teilbar, soweit dienstliche oder rechtliche Gründe nicht entgegenstehen.

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